Leitbild & Berufliches

Im Zentrum meiner Arbeit stehen Menschen in Zeiten von Trauer und Verlust.

Jeder Mensch ist einzig- artig, mit einer einzig- artigen Persönlichkeit, die sich in ständigem Wandel befindet. Menschen ver- ändern sich, entwickeln sich weiter, lassen alte Strukturen hinter sich und gehen neue Wege. Besonders in Zeiten von Abschied und Verlust erscheinen die Wege verworren, voller steiniger Hindernisse - ja manchmal unüberwindbar. Der mühsame Weg durch die Trauer hilft den schmerzlichen Verlust zu begreifen, ihn zu bearbeiten und in das eigene Leben zu integrieren. Er ist die einzige Möglichkeit um nach einem verletzenden Verlust wieder zu genesen. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder und Jugendliche.

Als Sozialarbeiterin und Trauerbegleiterin möchte ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Zeiten von Trauer und Verlust zur Seite stehen und sie dabei unterstützen das schmerzliche Ereignis als Teil ihrer Lebensgeschichte zu integrieren. Meine Arbeit ist getragen von Respekt, Verständnis und Wertschätzung vor dem "So-sein" der Menschen, ungeachtet wie verworren der persönliche Trauer- und Lebensweg und wie widersprüchlich die Trauergefühle auch sein mögen. Und auch ungeachtet der sozialen Hintergründe der trauernden Familien.

Mein beruflicher Weg
Die Geburt meiner Kinder war der Anlass mich intensiv mit dem Leben und dem Tod – den zwei Seiten einer Medaille – zu beschäftigen. Damit wurde der Grundstein zu meinem heutigen Beruf als Sozialarbeiterin B.A. und Trauerbegleiterin gelegt. Die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer führte mich 2002 zunächst in die ehrenamtliche Hospizarbeit im ambulanten Hospizdienst für die Kölner Innenstadt und später in die Mitarbeit in einer Kindertrauergruppe. Seit 2007 leite ich Gruppen für trauernde Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei Domino e.V. in Bergisch Gladbach und bei TrauBe Köln e.V. und arbeite in der psychosozialen Beratung der Angehörigen.

2007 habe ich eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin (Zertifiziert nach den Standards des Bundesverbandes Trauerbegleitung e.V.) am Trauerinstitut Deutschland (TID) in Bonn und 2009 eine therapeutische Weiterbildung zum Counselor am Institut für humanistische Psychologie (IHP) mit dem Methodenschwerpunkt Gestalttherapie absolviert. Counseling versteht sich als pädagogisch-therapeutische Beratung und wurde auf den Grundlagen der Humanistischen Psychologie und des systemischen Denkens entwickelt.

Seit 1993 lebe ich mit meinen beiden Söhnen und meinem Mann in meiner Wahlheimat Köln.

Besonders am Herzen

liegt mir die Arbeit mit Kindern und Angehörigen aus schwer belasteten und sozial benachteiligten Familien. Deshalb habe ich meine Qualifikation 2009 um ein Studium der Sozialen Arbeit an der Katho NRW in Aachen erweitert, so dass ich heute in Zusammenarbeit mit Jugendhilfeträgern Kinder, Jugendliche und Familien in existentiellen Krisen nach Verlusterfahrungen unterstütze. Verlusterfahrungen können dabei nicht nur im Tod einer nahen Bezugsperson begründet sein, sondern auch durch Trennung und Scheidung der Eltern. Auch Kinder, deren Eltern die kindliche Sorge nicht mehr gewährleisten können und die deshalb die Familie verlassen müssen, durchleben Trauerprozesse und brauchen eine psychosoziale Begleitung, die auch Trauerprozesse berücksichtigt.

Das Schönste an meiner Arbeit
ist Menschen dabei zu unterstützen sich ihrer Ressourcen bewusst zu werden und zu erleben wie diese genutzt werden, um neuen Lebensmut zu entdecken und neue Perspektiven und Ziele zu entwickeln. Denn so schmerzlich der Verlust eines geliebten Menschen auch ist, er beinhaltet immer die Möglichkeit die Krise als Entwicklungschance zu nutzen und gestärkt aus dieser Lebensphase hervor zu gehen.

Herzlich Willkommen,

Trauer

Grundprinzipien der Trauer

Veränderungen und Abschied sind ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Bereits mit der Geburt erlebt jeder Mensch eine einschneidende Veränderung mit dem Abschied aus der Geborgenheit des mütterlichen Uterus. Trauer hilft den schmerzlichen Verlust zu begreifen, ihn zu bearbeiten und in das eigene Leben zu integrieren. Bei der Begleitung trauernder Menschen orientiere ich mich an folgenden Grundprinzipien der Trauer.

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Methodische Grundlagen

Auch Kinder werden im Laufe ihrer Entwicklung mit vielen Verlusten konfrontiert, die betrauert werden müssen. Dies kann das verlorene Kuscheltier, der Umzug eines guten Freundes oder der Tod eines Haustieres sein. Der Verlust eines Familienmitgliedes durch Tod ist für eine Familie ein ganz besonders schwer zu verarbeitender Verlust. Aber auch der Verlust der bekannten Familienordnung durch Trennung und Scheidung hat Trauerprozesse zur Folge.

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Trauernde Kinder

Im Gegensatz zu Erwachsenen ist das kindliche Trauerverhalten weniger kontinuierlich. Kinder sind in der Lage, zwischen intensiv gelebten Trauergefühlen und ihrem alltäglichen Spiel spontan zu wechseln. So plötzlich die Trauergefühle kommen, so schnell sind sie auch wieder vorbei. Erwachsene erleben das kindliche Trauerverhalten deshalb manchmal als widersprüchlich.

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Trauernde Jugendliche

Wie bei den Kindern ist auch die Trauer der Jugendlichen abhängig von der Persönlichkeit des Jugendlichen, von den Umständen des Todes und dem Verhältnis des Jugendlichen zu dem Verstorbenen. Auch das familiäre und soziale Umfeld spielt eine große Rolle. Die Pubertät ist eine Zeit des Umbruchs, die oft mit Selbstzweifeln und Unsicherheit darüber einhergeht, wie wohl der eigene Weg ins Leben aussehen wird.

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Trauer im Familiensystem

Jeder Trauerprozess, ob von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen verläuft auf eine individuelle Weise und in einem individuellen Tempo. Auch in einer trauernden Familie geht jedes Familienmitglied seinen eigenen Trauerweg. Das kann zu Konflikten darüber führen, wie "richtiges Trauern" aussehen soll, wenn sich Kinder zum Beispiel weigern über den Verstorbenen zu sprechen oder mit auf den Friedhof zu gehen.

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Trauer nach Trennung und Scheidung

Die Trennung der Eltern bedeutet für die Familie einen Abschied von der gewohnten Familienordnung und das bedeutet eine schwerwiegende Krise im Familiensystem. Um den Verlust zu bearbeiten und ihn in das persönliche Lebensskript zu integrieren muss Trauerarbeit geleistet werden. Eine gemeinsame Lebensphase geht zu Ende und das bedeutet für die Kinder, dass sie nicht mehr beide Eltern gleichzeitig bei sich haben können.

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Trauer nach Suizid

Für betroffene Angehörige ist der Suizid eines geliebten Menschen eine existentielle Krise, die mit der schwierigen Aufgabe einhergeht, mit dem traumatischen Verlust weiter zu leben und langwierige Auswirkungen und einen komplizierten Trauerprozess zur Folge haben kann. Neben Schmerz, Wut und Scham über den Tod des geliebten Menschen sind sie mit einer Gesellschaft konfrontiert, der kollektive Handlungsstrategien im Umgang mit Tod und Suizid fehlen.

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Literatur & Links

Die Link- und Literaturliste trifft nur eine kleine Auswahl unter Publikationen und Websites und soll einen ersten Einstieg und Überblick über bestimmte Aspekte der Trauerbegleitung ermöglichen. Die Link- und Literaturliste richtet sich sowohl an Trauerbegleiter als auch an Menschen, die Unterstützung bei ihrer Trauer suchen.

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Angebote

  • Einzelbegleitung

    In der Einzelbegleitung erhalten Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einem geschützten Rahmen Raum und Zeit für ihre Trauer. Ich unterstütze Sie dabei,

    • Traueraufgaben zu bearbeiten,
    • den Trauergefühlen auf Ihre ganz eigene Art Ausdruck zu verleihen,
    • schöne und schmerzliche Erinnerungen zu beleben,
    • individuelle aktuelle Themen zu bearbeiten,
    • Abschieds- und Gedenkrituale zu entwickeln und durchzuführen,
    • Ressourcen zu entdecken und zu nutzen,
    • sich in einem veränderten Alltag zu orientieren,
    • Resilienz zu fördern.


    Kinder drücken ihre Trauer beim Spiel oder beim Basteln und Malen aus. Sie brauchen aber auch die Möglichkeit ihre Wut körperlich zum Beispiel beim Toben aus zu agieren. Jugendliche und Erwachsene suchen eher das Gespräch, das aber auch von kreativen Medien wie Malen oder Modellieren oder durch Musik unterstützt wird.

    Kosten: 40 Euro je Zeitstunde

    >> Trauernde Kinder
    >> Trauernde Jugendliche

  • Systemische Trauerbegleitung für Familien

    In der Trauerbegleitung wird nicht allein auf das Individuum geblickt werden. Es geht auch darum, die Familienmitglieder in der Dynamik ihrer Beziehungen und zu dem Verstorbenen wahrzunehmen und zu begleiten.

    Ich möchte Sie dabei unterstützen,

    • die Zeit, die sie sich für den Abschied und die Trauer um einen geliebten Menschen nehmen, gemeinsam zu gestalten,
    • mit den anderen Familienmitgliedern ins Gespräch zu kommen, z.B. über den unterschiedlichen Umgang mit der Trauer,
    • sich mit neuen Rollen und Regeln in der Familie auseinander zu setzen,
    • die veränderte Lebensbedingungen und Beziehungen in ihr Leben zu integrieren,
    • die individuellen und familiären Ressourcen zu entdecken und zu nutzen,
    • neue Ziele und Wünsche zu entwickeln.

     

    Kosten: 40 Euro je Zeitstunde

    >> Trauer im Familiensystem
    >> Trauer nach Trennung und Scheidung

  • Counseling

    Counseling versteht sich als pädagogisch-therapeutische Beratung von Einzelnen und Gruppen und wurde auf den Grundlagen der Humanistischen Psychologie und des systemischen Denkens entwickelt. Die humanistische Psychologie ist mensch- und nicht fähigkeitszentriert und basiert auf Selbstverwirklichung, Ganzheitlichkeit und Gleichberechtigung. Der Mensch beeinflusst im Sinne der humanistischen Psychologie sein Leben in einem aktiven Prozess selbst. Jeder Mensch ist einzigartig mit einer einzigartigen Persönlichkeit und die Wege der Menschen gestalten sich so unterschiedlich wie die Menschen selber. Meine Aufgabe als Counselor besteht darin Problemlösungs- oder Veränderungsprozesse anzustoßen und zu begleiten. Dabei geht es sowohl darum die Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu unterstützen, als auch darum, sie in ihrer individuellen und sozialen Alltagskompetenz zu stärken.

    Als Counselor arbeite ich mit verschiedenen Beratungsansätzen mit Elementen aus der systemischen Beratung, der Gestalttherapie, der Orientierungs- analyse, der Kunsttherapie und der TZI (Themenzentrierte Interaktion).

    Im Zuge meiner Arbeit mit trauernden Menschen arbeite ich seit 2007 mit den Methoden des Counseling.

  • Trauer & Natur

    Viele Menschen suchen in Zeiten von Abschied und Trauer den Weg in die Natur. In der unbeirrbaren Abfolge der Jahreszeiten verkörpert die Natur wie kaum etwas anderes den steten Wandel, den ein trauernder Mensch gerade so schmerzlich erfahren muss.

    Die Natur nimmt den trauernden Menschen in seinem So-Sein und in seiner Sprachlosigkeit an und erschließt so einen heilenden Raum für die Seele. Beim Jäten und Pflanzen in der Erde, bei einem Waldspaziergang oder beim Ritt auf dem Rücken eines Pferdes wird der Geist frei und es entsteht Raum für neue Entwicklungen. Außerdem wirken Licht, Luft und Bewegung heilsam gegen depressive Symptome wie sie oft mit der Trauer einhergehen. Die Natur wirkt somit als Kraftquelle auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene.

    Meine Angebote:

    • Naturrituale mit den Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft
    • Jahreszeitliche Garten- und Grabgestaltung
    • Landart – Vergängliche Kunst mit Materialien aus der Natur
    • Bewegung in der Natur
  • Ritualarbeit

    Rituale begleiten die Menschen schon durch die gesamte Kulturgeschichte. Es gibt tägliche kleine Rituale, die den Alltag erleichtern und uns helfen inne zu halten und Rituale zu Feiertagen mit Zeremonien, die das Besondere des Anlasses hervorheben. Viele traditionelle Trauer- und Abschiedsrituale erreichen die Menschen heute jedoch nicht mehr. Sie sind nicht viel mehr als Verhaltensregeln, die ihre ursprüngliche innere Kraft verloren haben.

    In der Trauerbegleitung haben Sie die Möglichkeit persönliche Rituale zu entwickeln und zu gestalten. Das Ritual ermöglicht eine Verbindung zu dem verstorbenen Menschen, indem es hilft, die inneren Bilder der Seele nach außen zu transportieren und damit die seelische Energie erfahrbar zu machen. Das hat eine befreiende Wirkung, setzt Lebensenergie frei und unterstützt eine bewusste Auseinandersetzung mit der Trauer. Außerdem sorgen Rituale für Orientierung und Klarheit in einer orientierungslosen und haltlosen Zeit.

Ambulante Hilfe

Als Sozialarbeiterin und Trauerbegleiterin biete ich in Zusammenarbeit mit Trägern der freien Jugendhilfe Trauerbegleitung als "Hilfe zur Erziehung" gemäß § 27 SGB VIII an.

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche deren leibliche, geistige und seelische Entwicklung nach einer Verlusterfahrung gefährdet oder beeinträchtigt ist. Verlusterfahrungen sind:

  • Schwere Erkrankung und/oder Tod eines nahen Angehörigen
  • Trennung/ Scheidung der Eltern oder Verschwinden eines Elternteils
  • Fremdunterbringung durch das Jugendamt infolge Trennung/Scheidung, Tod oder Überforderung der Angehörigen ( z.B. nach Inobhutnahme)

Angebot:

  • Soziale Gruppenarbeit § 29 SGB VIII
  • Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer §30 SGB VIII
  • Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) § 31 SGB VIII
  • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung § 35 SGB VIII

Bei Anfragen zu diesem Angebot und Interesse an einer Zusammenarbeit wenden Sie sich bitte über mein Kontaktformular an mich.


Trauer unter erschwerten Bedingungen

Für manche Familien bringt der Verlust eines Familienmitgliedes durch Tod oder auch durch Trennung und Scheidung so große Belastungen mit sich, dass eine entwicklungsfördernde Erziehung der Kinder und Jugendlichen nicht mehr gewährleistet ist. Besonders traumatische Erfahrungen wie Suizid, plötzliche Todesfälle oder die Erfahrung von Gewalt und Missbrauch können Trauerprozesse behindern und das Familiensystem bedrohen. Auch Familien, die schon vor dem Verlust des Familienmitgliedes mit Belastungen wie Arbeitslosigkeit, Sucht oder Erkrankung kämpfen mussten, sind besonders gefährdet die Trauer um ein Familienmitglied nicht ohne Unterstützung zu bewältigen.

Mögliche Folgen sind:

  • Erschwerte und lang anhaltende Trauerprozesse
  • Posttraumatische Belastungsstörung bei dem Kind oder der Bezugsperson
  • Depressive Störungen bei dem Kind oder der Bezugsperson
  • Höhere Gesundheitsgefährdung
  • Drogen- oder Alkoholmissbrauch
  • Erhebliche finanzielle Probleme
  • Streit und Aggression in der Familie
  • Vernachlässigung der kindlichen Bedürfnisse
  • Abfallende Leistungen in der Schule
  • Soziale Isolation

Für trauernde Kinder ist eine stabile Bezugsperson der wichtigste Faktor für einen heilsamen Trauerprozess. Ist dieser in der Familie oder im nahen sozialen Umfeld des Kindes nicht vorhanden, brauchen Kinder eine einfühlsame, resilienzfördernde Begleitung in ihrem Trauerprozess durch eine professionelle Trauerbegleitung. Zusätzlich muss die nahe Bezugsperson des Kindes unterstützt und stabilisiert werden, um in Zukunft eine Begleitung des Kindes durch einen nahen Angehörigen zu sichern.

Kinder haben weniger Lebenserfahrung als Erwachsene und können deshalb nicht auf emotionale oder kognitive Erfahrungen im Umgang Krisen zurückgreifen. Ein traumatisches Ereignis wie der Verlust eines geliebten Menschen oder das Verlassen-Müssen der Familie, z. B. im Falle einer Inobhutnahme durch das Jugendamt kann bei Kindern zu einer Entwicklungsverzögerung und schwerwiegenden sozialen und psychischen Störungen führen.

 

Quellen und weiterführende Literatur:

Bowlby, John (2006): Verlust Trauer und Depression. Bindung und Verlust; Band 3. München: Ernst Reinhardt Verlag

Eckardt, Jo (2005): Kinder und Trauma. Was Kinder brauchen, die einen Unfall, einen Todesfall, eine Katastrophe, Trennung, Missbrauch oder Mobbing erlebt haben. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Paul, Chris (2010): Trauer nach Suizid – bei Kindern und Jugendlichen. AGUS Schriftenreihe: Hilfen in der Trauer nach Suizid. Bayreuth

Rechenberg-Winter/Fischinger, Esther (2008): Kursbuch systemische Trauerbegleitung. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht

Worden, William (2011): Beratung und Therapie in Trauerfällen. Ein Handbuch. 4. überarb. und ergänzte Auflage, Bern: Verlag Hans Huber

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